- «Lindt-Goldhase»: Verwechslungsgefahr zu Schoko-Hasen der Firma Riegelein noch immer nicht geklärt
- Nach Haustürwiderrufsgesetz widerrufener Gesellschaftsbeitritt: Darf nach Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft rückabgewickelt werden
- Selbstanzeige: Straffreiheit ist schwieriger erreichbar
- Tarifvertragsrecht: In einem Unternehmen können mehrere Gewerkschaften das Sagen haben
- Wahlrecht: «Der Ministerpräsident informiert» wirbt unzulässig
- Schwarzarbeit: Zollbeamte dürfen unangemeldet Räume betreten
- Rundfunkgebührenrecht: Behinderten-Autos fahren kostenfrei
- Freiberufliche Tätigkeit: Wer mehrere Server betreut, ist ein Ingenieur
- Bankrecht: Anforderungen an den Prospekt nicht überspannen
- Computer-Fax: Auf qualifizierte elektronische Signatur achten
- Fusion von Springer und ProSieben/SAT1: Durfte von Bundeskartellamt untersagt werden
- Fall «Emmely»: Kündigung wegen unrechtmäßigen Einlösens aufgefundener Leergutbons unwirksam
- Befristung von Arbeitsverträgen: EuGH soll Vereinbarkeit mit EU-Recht prüfen
- Steuerrecht: Von Jahr zu Jahr wird neu eingeschätzt - und gegebenenfalls verhandelt
- Betriebs-Pkw: Neue Beweislastregeln bei der privaten Nutzung
- Arbeitsrecht: «Wirtschaftliche Gründe» dürfen nicht im Nebel liegen
- Kündigung wegen langjähriger Mietrückstände: Angabe der Höhe des Mietrückstandes ausreichend
- Kündigung: Auch auf der Weihnachtsfeier muss Schlag ins Gesicht nicht entschuldigt werden
- Apotheken-Abgabe: Apotheker dürfen für 2009 vorerst niedrigeren Betrag anwenden
- Betriebskostenabrechnung: Wohnungsmieter muss Einwendungen für jedes Abrechnungsjahr neu geltend machen
- Betriebsprüfungen 2009: 14,6 Milliarden Euro Mehrergebnis für den Fiskus
- Bürgerentlastungsgesetz: Fiskus definiert Abzug der Krankenkassenbeiträge
- Krankentagegeld: Wer trotz Erwerbsunfähigkeit noch arbeitet, büßt Leistungen ein
- Rentenversicherung: Fitnesstrainer müssen Beiträge bezahlen
- Griechenland-Hilfe: Bundesverfassungsgericht lehnt dagegen gerichteten Eilantrag ab
- Arbeitnehmer: Pflicht zur Erklärungsabgabe wird entschärft
- Nachbarrecht: Solange die Videokamera die anderen Grundstücke in Ruhe lässt
- Steuerrecht: 1-Prozent-Regel gilt auch, wenn der Chef mehrere Autos fährt
- Grundsicherungsempfänger: Umzugskosten grundsätzlich nur für selbst organisierten Umzug zu übernehmen
- Häusliches Arbeitszimmer: Arzt kann keine Kosten absetzen
- Betriebskosten: Die Abrechnung braucht nicht mehrfach zugestellt zu werden
- Grundsteuer: Was schwimmt, kann kein Gebäude sein
- Betriebsratstätigkeit im Restmandat: Freizeitopfer wird nicht entschädigt
- Rürup-Rente: Automatische Meldepflicht der Versicherung
- Krankenversicherung: Wer den Status ändert, muss drei Jahre warten
- Steuerrecht: Auch das Finanzamt muss den üblichen Weg einhalten
- Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit: Gründungszuschuss nicht nur bei nahtlosem Anschluss an Arbeitslosengeld
- Grundstücksgemeinschaft: Missglückter Vorsteuerabzug
- Beamtenrecht: Wer ein Kind missbraucht, kann Job und Ruhegeld verlieren
- Altersteilzeit: Freistellungsphase unterbricht für Bewährungsaufstieg notwendige Bewährungszeit
- Künstler: zaubern für 7 Prozent
- Wettbewerbsrecht: Verkauf an den Endverbraucher berührt den Fachhandel nicht
- Zeitschriftenhandel: «Top 100»-Siegel darf nicht mehr verwendet werden
- Google-Bildsuche: Anzeige der Vorschaubilder verletzt keine Urheberrechte
- Kontrolle: Anzeigepflicht bei Auslandsinvestments
- Verdacht der Misshandlung von Heimbewohnern: Arbeitgeber darf fristlose Kündigung der Pflegekraft erwägen
- Polizei-Datei «Gewalttäter Sport»: Rechtsgrundlage fehlt - Datenspeicherung unzulässig
- Lehman-Zertifikate: Anleger verlieren Schadenersatzprozess gegen Sparkasse Hamburg
- Mietrecht: Mieter kann keinen Vorschuss für zwecklose Reparaturen verlangen
- Umsatzsteuer: Sparmodell steht vor dem Aus
- Kündigung: Eine Ossi-Bemerkung allein ist keine Diskriminierung
- «Überschießendes» Wettbewerbsverbot: Arbeitgeber muss Karenzentschädigung bei Beachtung des verbindlichen Teils zahlen
- Verbraucherrecht: Bei Rücksendung sind Kosten der Zusendung einer Ware vom Versender zu tragen
- Steueramnestiegesetz: Wer betrügt, kann mit der Gnade nicht auch noch Steuern sparen
- Nacktbildnis: Dresdens Oberbürgermeisterin scheitert mit Eilantrag
- Betriebsrat: Zeitungsverlag darf Berufsbildungsmaßnahmen für Anzeigenredakteure ohne seine Zustimmung durchführen
- Spekulationsgeschäfte: Gebrauchsgüter sollen nicht mehr dazu gehören
- Verbraucherrecht: Bei Rücksendung sind Kosten der Zusendung einer Ware vom Versender zu tragen
- GbR: Wer sich zusammenschließt, sollte das melden
- Arbeitsunfähigkeit: Bleiben Mindesturlaubsansprüche über Jahre hinweg erhalten? - EuGH soll entscheiden
- Prämiensparvertrag: Bei unwirksamer Zinsänderungsklausel entscheidet ergänzende Vertragsauslegung über Zinsberechnung
- Auto-Kaufvertrag: Schadenspauschalierung per AGB bei möglichem Nachweis geringeren Schadens wirksam
- Fernabsatzverträge: Verbraucher darf bei Widerruf nicht mit Kosten der Zusendung der Ware belastet werden
- Jahressteuergesetz 2010: Bei der Umsatzsteuer gelten neue Regeln
- Krankheitskosten: Nicht anerkannte Behandlungsmethoden helfen nicht sparen
- Zweitwohnung: Der Sohnemann kann auch bei seinen Eltern eine Wohnung haben
- Gewerblicher Grundstückshandel: kann auch durch Druck entstanden sein
- Computer-Fax: ohne elektronische Signatur nicht zulässig
- Banker-Boni: Werden begrenzt
- BAföG: Auch für ein Studium im Ausland gibt es die «Studi-Stütze»
- Arbeitsrecht: Verhindert Urlaub die Wechselschicht, dann gibt es trotzdem die Zulage
- Arbeitsrecht: Briefe sortieren und Zeitungen austragen sind zwei Paar Stiefel
- «Nur heute ohne 19 Prozent Mehrwertsteuer»: Werbung ist zulässig
- Steueränderungen: Viele Maßnahmen durch Anpassungen an EU-Recht
- Zweitwohnungssteuer: Alleinerziehende dürfen nicht anders behandelt werden als Eheleute
- Arbeitszimmer: Einstufung beim Rentner mit Mieteinkünften
- Vorratsdatenspeicherung: Konkrete Ausgestaltung durch deutschen Gesetzgeber verfassungswidrig
- Zinsswap-Verträge: Bank muss millionenschweren Schadenersatz zahlen
- Sauerland-Terroristen: Zu hohen Haftstrafen verurteilt
- Blutprobe: Auch ohne richterliche Anordnung für Entziehung der Fahrerlaubnis verwertbar
- Aktienverkauf: Ungünstige Steuerregel bei Geschäften vor 2009
- Steuerrecht: Widersprüchliche Angaben im Fahrtenbuch machen es wertlos
- Haushaltsnahe Dienstleistung: Handwerkerrechnung kann steuerlich verpuffen
- Steuerrecht: Leistung für gestohlenes Firmenfahrzeug ist Betriebseinnahme
- Selbstanzeige: Die richtige Vorgehensweise aus Sicht des Fiskus
- Erhaltungsaufwand: Umfassende Baumaßnahmen gefährden den Werbungskostenabzug
- Steuerrecht: Solizuschlag war 2005 verfassungsgemäß
- Imbiss: Trennung zwischen vollem und ermäßigtem Umsatzsteuersatz
- Haushaltsnahe Dienstleistungen: Neuer Höchstbetrag von 1.200 Euro gilt erst seit 2009
- Nachträgliche Abzugsposten: Steuerberater kann Verspätung verschulden
- Betriebsrente: Arbeiter und Angestellte sind im Grundsatz gleich
- Kindergeld: Wer doppelt kassiert, zahlt für 10 Jahre zurück
- Werbungskosten: Telefongebühren bei Dienstreise sind absetzbar
- Vollkaskoversicherung: «Rote Ampel» und Sonnenblendung bringt 50 Prozent Abschlag
- Gebühren für private Hochschule: Auch «außergewöhnlich hohe» Studienkosten sind nicht immer belastend
- Verbrauchsgüterkaufvorschriften: Gelten nicht bei Versteigerung durch öffentlich bestellten Versteigerer
- Körperschaftsteuer: GmbH hat Aussicht auf Erstattung für alte Jahre
- Kfz-Haftpflichtversicherung: Kauf ohne Mehrwertsteuer kann keine Mehrwertsteuer bringen
- Bankrecht: Das Geldinstitut ist nur Zahlstelle, nicht Empfänger
- Kreditinstitute: Müssen ihre Preis- und Leistungsverzeichnisse Verbraucherschutzverbänden nicht zur Verfügung stellen
- Eigene Steuerakte: Steuerzahler haben kein Recht auf Einsicht
- Hartz IV: Die Abwrackprämie wird nicht angerechnet
- Stiftungsrecht: Zahlungen an Destinatäre sind keine Kapitaleinkünfte
- Eigenheimzulage: Kann tatsächlichen Wohnbedarf senken
- Schenkkreis: Gewinne aus Pyramidenspiel sind steuerpflichtig
- Verwaltungsrecht: Permanenter Streit vor den Kindern führt zur Schließung des Kindergartens
- Betriebsveranstaltungen: Auch drei «Feste» können mit Fiskusbeteiligung bezuschusst werden
- Zwangsvollstreckung: Für Ehegatten des Schuldners beruflich notwendiges Kfz nicht pfändbar
- Werbungskosten: Fahrten zu mehreren Filialen sind keine Dienstreisen
- Hausratversicherung: Eine Armatur muss nicht vom Fachmann ausgetauscht werden
- Schenkungsteuer: Bezahlt der Schenker noch Zinsen und Tilgung, so spart der Beschenkte nur einmal
- Einkommensteuererklärung 2009: Das vereinfachte Formular vermeiden
- Beamtenrecht: Nur weil Steinmeier gehen musste, muss nicht auch ein Referent gehen
- Onlinevertrieb eines Computerspiels: Zulässig
- Weihnachtsgratifikationen für Betriebsrentner: Zahlung über mehrere Jahre hinweg bindet Arbeitgeber
- Kfz in falscher Farbe geliefert: Erheblicher Sachmangel gegeben
- Entfernungspauschale: Pendler können zwischen Bus und Auto wählen
- Haushaltsnahe Dienstleistungen: Neuer Erlass vom Fiskus
- Steuerrecht: Big-Brother-Gewinn ist hart erarbeitet - und mit dem Fiskus zu teilen
- Spekulationsgeschäft: Steuerpflicht entsteht auch beim Zwangsverkauf
- Steuerrecht: Auch bei Fahrzeitverkürzung sind Umzugskosten nicht immer absetzbar
- Geldwerter Vorteil: Entschädigung statt Dienstwagen bringt Lohnsteuer
- Verspätungszuschläge: muss auch der Nachfolger begleichen
- Urheberrechtsverletzungen: Verfassungsbeschwerde gegen Deckelung der Abmahnkosten gescheitert
- Bauabzugsteuer: Für die Anmeldung das richtige Finanzamt wählen
- Wettbewerbsrecht: 30 Prozent über Konkurrenz dürfen nicht verlangt werden
- Bankdaten-Austausch mit USA: SWIFT-Interimsabkommen scheitert an Widerstand des EU-Parlaments
- Erbschaftsteuerreform 2009: Karlsruhe prüft Verfassungsmäßigkeit
- Krankenversicherung: Freiwillig Versicherte werden auch für Privatrente zur Kasse gebeten
- Zinslos gestundete Ausgleichszahlungen: dürfen nichts «kosten»
- Mieter: Hat Anspruch auf ausreichende Elektrizitätsversorgung
- Fiktive Quellensteuer: Keine Anrechnung auf erhaltene Stückzinsen bei Verkauf ausländischer Anleihen?
- Verwaltungsrecht: Die IHK hat einen großen Spielraum
- Werbungskosten: Polizeihund zu Hause ist keine Privatsache
- Hartz IV-Regelsätze: Verfassungswidrig
- Bekanntgabe: Durch Computer-Fax übermittelte Einspruchsentscheidung ist unwirksam
- Kündigung: Wer deutsche Anweisungen nicht lesen kann, lernt es beim Brief des Arbeitgebers
- LRS: Nur mit einem Amtsarztattest können Steuern gespart werden
- AG-Hauptversammlung: Aktionäre dürfen Beschränkungen ihres Frage- und Rederechts per Satzung regeln
- GmbH-Anteile: In welcher Höhe zählt ein realisierter Verlust?
- Beamtenrecht: Polizisten müssen sich «privat» umziehen
- Werbungskosten: «Fahr doch vor, du ...!» lässt Finanzminister Schäuble kalt
- Werbungskosten: Abzug von Bewirtung gelingt immer öfter
- Künstliche Befruchtung: Ab 40 Jahren gibt es keinen 4. Versuch mehr
- Kindergeld: Arbeit in einem parteinahen Verband ist keine «Berufsausbildung»
- Zuwendung an Schwiegerkind: Können bei Scheitern der Ehe jetzt einfacher zurückgefordert werden
- Gewerblicher Grundstückshandel: Einlage in KG gehört dazu
- Wohnungskündigung: Auch Nichten und Neffen können Eigenbedarf begründen
- Partyservice: Kommt ein Gedeck dazu, werden 19 statt 7 Prozent Mehrwertsteuer fällig
- Promotionsmöglichkeit: Darf bei gewerblicher Promotionsberatung ausgeschlossen werden
- Lohnsteuerpauschalierung: Ersparnis durch Gehaltsumwandlung
- Schüler-Unfallversicherung: Zweimal fahren ist geschützt, aber nicht zweimal zum selben Ziel
- Zusammenveranlagung: Polen dürfen gegenüber Deutschen nicht bevorteilt werden
- Gestohlene Daten: Bundesverfassungsgericht soll Frage der Verwertbarkeit klären
- Betriebsrat: Soll eine Teilzeitbeschäftigte erheblich mehr als vorher arbeiten...
- Handwerkerleistungen: Neuer Höchstbetrag von 1.200 Euro gilt erst seit 2009
- «Geschicklichkeitsspiel» im Internet: Versprochene Preise sind verbindlich
- Steuerfreiheit: Übernahme der Kosten für Kinderbetreuung gehört dazu
- Ärztlicher Kunstfehler: Auch im Nachtdienst gewissenhaft arbeiten
- Außergewöhnliche Belastungen: Großeltern reisen auf eigene Rechnung zum Enkel ins Ausland
- Mangelnde Deutschkenntnisse: Können Kündigung rechtfertigen
- Bestandskräftiger Steuerbescheid: Berichtigung wegen offenbarer Unrichtigkeit
- Sozialversicherung: Beim Betuppen der Sozialkasse nicht allzu plump vorgehen
- Steuerrechtslage: Ist eine Frist noch nicht abgelaufen, darf sie verkürzt werden...
- Kündigung eines Mietverhältnisses: Auch Wohnbedarf von Nichten oder Neffen stellt Eigenbedarf dar
- Vorsteuerabzug: Trotz Ausweises eines zu hohen Steuersatzes möglich
- Werbungskosten: Auch eine Dienstreise mit privatem Flair wird (teilweise) anerkannt
- Berufsgeheimnisträgerschutz: Steuerberater wollen einbezogen werden
- Feuerversicherung: Wer gewählt hat, muss nicht nach Ausnahmen davon suchen
- «Freiwillige»: Haben jetzt auch sieben Jahre Zeit
- Schwerbehindertenvertretung: Wahlvorschläge und Stützunterschriften im Original einzureichen
- Nachzahlungszinsen für hinterzogene Einkommensteuer: Können trotz Vermögens-Arrests festgesetzt werden
- Rundfunkgebühren: Nur wenn Radioempfang bewiesen wird, ist auch für den PC zu zahlen
- Einkommensteuer: 3.000 € höheres Existenzminimum ist nicht zu beanstanden

